AKTUELL


Porträtserie

Der Bremgarter Fotograf Silvano De Matteis hat eine Serie von künstlerischen Porträts von Schüler/innen der Musikschule Bremgarten erstellt. 


Erfolgreiche Bremgarter Musikschüler

Ende November haben Schüler der Musikschule Bremgarten erfolgreich am zum dritten Mal ausgetragenen Aargauer Musikwettbewerb teilgenommen: Der 11-jährige Jamin Streit hat in der 2. Kategorie Violoncello einen 2. Preis erspielt und der 10-jährige Antonio Hempel in der 1. Kategorie Violine den 3. Preis. Jamin nimmt seit rund drei Jahren Unterricht bei Alexander Kionke, Antonio Hempel ist Schüler von Silvia Hunziker. Beide sind leidenschaftliche junge Musikschüler und widmen einen grossen Teil ihrer Freizeit der Musik. Sie spielen zusammen im Streicherensemble der Musikschule Bremgarten, Jamin ist zusätzlich Mitglied im Jugendorchester Freiamt und Antonio spielt auch Klavier. Herzliche Gratulation zum Wettbewerbserfolg!


Bläser-«Beginners-Ensemble»

In Zusammenarbeit mit der Stadtmusik Bremgarten lanciert die Musikschule nach den Sommerferien ein «Beginners-Ensemble» für Bläser. Unter Anleitung des Trompetenlehrers Sebastian Benz erhalten die Kinder schon nach kurzer Unterrichtszeit die Möglichkeit, in wöchentlichen Proben gemeinsames Musizieren zu erleben und ihre Freude an der Musik in ersten Auftritten zu präsentieren. Weitere Infos für Interessierte bei Sebastian Benz.


Neu ab Sommer 2017: Gesangsunterricht

Singst Du gerne Popsongs? Darf es lieber etwas Klassisches sein? Oder stehst Du auf swingende Jazzstandards? Das Angebot richtet sich an alle, die Freude am Singen haben und ihre Stimme im Einzelunterricht kennen lernen und weiterentwickeln wollen. Schoschana Kobelt, die in Bremgarten Gesangsunterricht geben wird, sagt dazu: «Egal, ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene, Singen fasziniert alle Generationen und alle haben die Möglichkeit dazu. Das Spannende am Unterrichten ist, dass jeder Schüler ganz anders ist und man sich zusammen auf die Suche begeben kann, was technisch und musikalisch am besten funktioniert. Und da Singen so stark mit dem eigenen Körper, der ja unser Instrument ist, zusammenhängt, entdeckt man immer auch wieder neue Dinge an sich selbst. Auch faszinieren mich die vielen stilistischen Möglichkeiten, die wir mit unserer Stimme haben. Sei es ein Song von Adele, eine Mozartarie oder «My Funny Valentine», alle Stücke klingen komplett anders und kommen doch aus ein und derselben Kehle.»